Berge des Schicksals & Naturgewalten

Wellington verabschiedet uns, wie der Ortsname schon vermuten lässt, wellig, wie eine unruhige See. Viele kleine Hügel und langgezogene Anstiege begleiten uns raus aus der Hauptstadt Neuseelands, die Beine brennen und der Körper steht bei Sonnenschein pur schnell im eigenem Saft. Die Nordinsel zeigt sich von Beginn an heiß und trocken und bildet somit einen krassen Kontrast zur eher feuchten Südinsel.…

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Im Stammesgebiete der Pistazie

Wir zucken, krampfen und sind den Tränen sehr nahe. Die Frage: „Was machen wir hier eigentlich zur Hölle?“ brennt uns auf der Zunge, aber wir halten eine komplette Stunde tapfer durch. Erst am nächsten Tag setzt die von der Massage hervorgerufene Entspannung ein, wieder ging der Masseure nicht zimperlich mit unserer verklebten Muskulatur um. Tiefenentspannt und professionell gelockert verlassen wir…

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Überhitztes Mittelalter & tiefe Kerben

Andere Länder, andere Sitten – Nach unseren ersten 4 Tagen im Iran durchlaufen wir im Städtchen Rascht eine Art Knigge-Kurs frei nach dem Motto: „Iranisch für Anfänger“. So lernen wir Dinge wie:  in der öffentlichen Wäscherei werden weder Unterhosen, Socken noch Radhosen gewaschen, das Internet ist stark eingeschränkt und funktioniert nur bei guter Laune, es gibt Verkehrsregeln, nur hält sich…

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Neulich unter’m Feigenbaum

In der georgischen Hauptstadt Tiflis gönnen wir uns gleich geschlagene 4 Pausentage, wir geniessen das bunte Treiben in der Altstadt, begutachten die prunkvollen Bauwerke, beobachten und entspannen bei eher gemässigtem Aktivismus. Wir sind im Erholungsmodus! Dennoch wollen viele Kleinigkeiten organisiert werden, so ärgern wir uns mit diversen Visa-Angelegenheiten, sind nach einigem bürokratischen hin und her aber im Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung…

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Tanz der Glühwürmchen

Mit ausgeruhten Beinen, neuer Energie und frohen Mutes geht es von der bulgarischen Schwarzmeerküste weiter in Richtung Türkei. Bulgarien verabschiedet uns mit vielen tollen Erinnerungen, saftig grün und sehr hügelig, wir schnaufen rauf und runter, der Schweiss läuft und die Beine brennen bei jedem gewonnen Höhenmeter etwas mehr. Etwa 5 Kilometer vor der türkischen Grenze zelten wir ein letztes Mal…

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Der Geruch des Sommers

Belgrads Ballungsgebiet zeigt sich zäh, wir brauchen viel Geduld bis wir wieder in der freien Natur radeln dürfen. Allerdings zeigt sich die Natur kurze Zeit später sehr rustikal, die Wege sind vom Dauerregen der letzten Wochen aufgeweicht und äusserst tief und wir navigieren uns zu allem Überfluss auch noch komplett ins Abseits. Jedenfalls finden wir uns in einer grünen Hölle…

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Portugal – Spanien – Camino de Santiago

Wir packen also unsere restlichen 7 Sachen in Rio und verabschieden uns vom Zuckerhut und damit auch von Südamerika. Nur wenige Stunden später landen wir sicher und entspannt in Lissabon, mit dem Flugzeug dauert eine Reise nach/von Südamerika also nur wenige Stunden bis aufs europäische Festland. Per Rad ist die Anreise eettwwaasssss länger und man muss über 28.400 Kilometer strampeln…

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Guatemala – El Salvador – Honduras und Nicaragua

Das Länderpunktekonto rasselte in den letzten Wochen gehörig, inzwischen sind wir in Nicaragua und damit in Land Nr. 14 angekommen. Aber jetzt machen wir erstmal einen Sprung zurück nach Guatemala und zu unserem letzten Update in Rio Dulce. Bevor wir aufbrachen machten wir noch eine kleine Bootstour über den Lago de Itzabal, immerhin einer der grössten Seen in Zentralamerika, wir…

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Goodbye USA – ¡Hola Mexico!

Nach unseren 15 Ruhetagen in Visalia/Tulare, siehe letzten Bericht, sattelten wir in der letzten Septemberwoche wieder unsere Drahtesel und machten uns auf den Weg Richtung mexikanische Grenze. Vorbei an endlosem Farmland, welches hauptsächlich durch mexikanische Erntehelfer bestellt wird, fuhren wir durch die kalifornische Hochebene. Diese Gebiet wird von den Einheimischen Farmern auch der „Früchtekorb der Welt“ genannt, leider ist Kalifornien…

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